Grundlagen
1. Rechnerausstattung - Was brauche ich?
2. Sinnvolle Strukturen zur Ablage von Informationen
3. Sichern von Daten
4. Das Windows-Hilfesystem
4.1 Einleitung
4.2 Die Standardhilfe
4.3 Die Kontexthilfe
4.4 Tooltips
4.5 Assistenten / Wizards
1. Rechnerausstattung - was brauche ich?
Wie Sie sich denken können, ist es natürlich nicht möglich,
hier eine Kaufanleitung zu bieten. Welcher Rechner für Sie für welchen
Preis der richtige für Ihre Zwecke ist, können letztlich nur Sie entscheiden.
In der Werbung und leider oft auch in Verkaufsgesprächen gibt es einen
Hang dazu, bestimmte Einzeleigenschaften von Rechnern in den Vordergrund zu
stellen. Dies ist zurzeit insbesondere der Prozessortakt (in GHz), aber auch
die Geschwindigkeit des DVD-Laufwerks (x-fach) und der Speicher der Grafikkarte
(in MB).
All dies sind jedoch Eigenschaften, die beim täglichen Arbeiten (nicht
Spielen!) mit dem Rechner weit weniger relevant sind, als man oft annimmt.
Wichtiger ist ein vernünftiges Gesamtkonzept, abgestimmt auf den Anwendungsbereich.
Für jemanden, der viel mit einem Rechner arbeitet, ist ein guter Bildschirm
bei weitem wichtiger als die Frage, welche Maximalgeschwindigkeit nun das DVD-Laufwerk
erreicht. Und bei einem Rechner, der mit zu wenig Arbeitsspeicher (RAM) ausgestattet
ist, hilft der schönste Prozessor nicht viel: ein flüssiges Arbeiten
wird kaum möglich sein.
Wenn Sie sich in der Materie nicht auskennen, gilt beim Kauf eines PC das Gleiche
wie bei jedem anderen technischen Großgerät: Versuchen Sie, festzulegen,
wofür Sie das Gerät verwenden wollen, und lassen Sie sich anschließend
beraten: von Bekannten mit Erfahrung oder vom Händler Ihres Vertrauens
(am besten von Letzterem im Beisein des Ersteren). Auch Besprechungen in seriösen
Computerzeitschriften (als zwei Beispiele seien hier c't und CHIP genannt) können
eine Hilfe sein, insbesondere, wenn dabei auch Wert auf Verarbeitungsqualität
und spätere Erweiterbarkeit gelegt wird.
Einige Hinweise zu der für bestimmte Zwecke sinnvollen Minimalausstattung
finden Sie in den Kapiteln zum Internetzugang
und zum SDK.
Hier einige Gesichtspunkte, die Sie vielleicht in Ihre Überlegungen einbeziehen
können:
- Die Geschwindigkeit eines PC wird wesentlich bestimmt durch den verwendeten
Prozessor und durch die Ausstattung mit Arbeitsspeicher (RAM). Auch dies sind
jedoch keine alleingültigen Kriterien: Durch schluderige Konfiguration
und durch falsche Sparsamkeit an Komponenten, die sich nicht so leicht in
einer Ziffer ausdrücken lassen, kann ein Hersteller auch einen in beiden
Punkten gut ausgestatteten Rechner ausbremsen.
- Die Geschwindigkeit des DVD-Laufwerks ist letztlich außer für
manche Spiele vergleichsweise unwichtig. Eine sehr zügige Installation
von Programmen von CD ist auch mit einem 2x-DVD-Laufwerk möglich
- Ein externes Modem ist einer Modemkarte vorzuziehen.
- Getrennte Steckkarten für verschiedene Zwecke (Grafik, Sound) sind
Kombikarten oder einer Unterbringung solcher Funktionen auf dem Motherboard
vorzuziehen (Gründe: Erweiterbarkeit und Geschwindigkeit).
- Die Anschaffung eines Druckers kann recht sinnvoll sein. Da dieser jedoch
bei Bedarf jederzeit nachträglich erworben werden kann, sollten Sie sich
nicht von scheinbar günstigen Komplettangeboten mit Drucker verführen
lassen. Wesentlicher als die Anschaffungskosten sind bei Druckern meist die
späteren Betriebskosten (Tonerpatronen, evtl. Spezialpapier).
- Röhrenbildschirme mit einer Größe von weniger als 17 Zoll
oder LCD-Displays mit weniger als 15 Zoll, die sich in der Darstellungsfläche
in etwa gleichen, sollten Sie sich nicht antun. Ansonsten sollten Sie sich
hier an Testberichte halten. Wichtig sind insbesondere Flimmerfreiheit und
Bildschärfe.
Vorsichtig sollten Sie vor allem bei billigen Komplettangeboten (Rechner +
Bildschirm + Drucker) sein, da hier oft am Bildschirm gespart wird.
- Zur Sicherung von Daten sind mittlerweile die verschiedensten Geräte
im Einsatz. Vergleichsweise preiswert und recht weit verbreitet sind CD-Brenner
(650 - 700 MB), DVD-Brenner und so genannte Wechselplattenlaufwerke.
Die Anschaffung eines solchen Geräts dürfte in jedem Falle sinnvoll
sein, da eine vernünftige Sicherung von Programmen und vielen Daten mit
dem "klassischen" Diskettenlaufwerk (1,44 MB) bei den heute üblichen
Dateigrößen nicht mehr praktikabel sein dürfte. Dies gilt
allerdings nicht für die meisten von Ihnen selbst erstellten Daten: Textdateien,
Briefe oder auch Pascal- oder Java-Programme, wie Sie in den Kursen der FernUniversität
geschrieben werden, sind meist wenig voluminös.
Bei ZIP -Laufwerken sind externe Geräte Einbaugeräten vorzuziehen,
da sie die Möglichkeit bieten, auch einmal Daten und Gerät an einem
anderen Rechner zu verwenden.
Die in letzter Zeit immer billiger werdenden USB-Sticks eignen sich auch hervorragend
zur Speicherung von wichtigen Daten. Sei es um Dateien mit zum Büro zu
nehmen, oder sie einfach noch mal zu sichern. USB-Sticks gibt es in Größen
von 128MB - 1GB (128MB kosten in etwa 19 €).
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2. Sichern von Daten
Zum Verlust von Daten kann es aus unterschiedlichen Gründen kommen, z.B.
durch ausfallende Festplatten, Viren, Zimmerbrände oder schlichte Fehlbedienung
des Rechners.
Der beste und letztlich einzige wirkungsvolle Schutz vor Datenverlusten ist
das regelmäßige Sichern der Daten. Dabei wird es sich vor allem um
von Ihnen selbst erstellte Dateien, aber auch um Dateien aus anderen Quellen
handeln, die Ihnen wichtig sind.
Das Betriebssystem selbst können Sie unter Windows im Allgemeinen nicht
ohne weiteres sichern, da die relevanten Daten bei Betrieb in Benutzung und
somit nicht zugreifbar sind.
Ähnliches gilt auch für die installierten Programme, so weit sie sich
bei der Installation in der Windows-Registry eintragen. Das schlichte Sichern
und Wiederherstellen des betreffenden Ordners im Dateibaum reicht hier leider
nicht; im Normalfall ist vielmehr eine Neuinstallation des Programms nötig.
Es empfiehlt sich also, die Installationsdateien für die auf dem Rechner
installierten Programme, soweit sie nicht auf CDs vorliegen, auf einem außerhalb
des Rechners aufzubewahrenden Medium abzuspeichern.
Im Falle eines totalen Datenverlustes müssten Sie also zunächst das
Betriebssystem und die Programme neu installieren und anschließend Ihre
Daten aus der Sicherungsdatei zurückspielen.
Die Wiedereinrichtung Ihrer
Programme können Sie sich erleichtern, wenn Sie herausfinden, in welchen
Dateien im Ordner des jeweiligen Programms von Ihnen vorgenommene Einstellungen
gespeichert werden, und diese Dateien in Ihre Sicherung aufnehmen (manche Programme
erlauben auch die Auslagerung solcher Dateien in ein von Ihnen wählbares
Verzeichnis).
Oft kann man solche Dateien - nachdem Einstellungen im Programm vorgenommen
wurden - erkennen, indem man im Windows-Explorer nachsieht, welche Dateien zuletzt
geändert wurden.
Ein Programm zur Datensicherung, ist meist in Windows enthalten. Jedoch hat
fast jede Windowsversion ein anderes Backup-Programm zur Datensicherung, die
Formate lassen sich leider auch nur mit dem Jeweiligem lesen. Die Bedienung
der Programme ist weitgehend intuitiv und sie enthalten eine ausführliche
Hilfefunktion. Zu finden sind sie meist unter „Start | Programme | Zubehör
| Systemprogramme“, „Backup“ heißt die Windows 95 Variante,
die XP Variante heißt „Sicherung“ .
Sinnvoll ist es eher die Backupfunktion von Brennprogrammen, wie Nero oder WinOnCD
zu benutzen. Eins dieser Programme erhalten Sie in der Regel beim Kauf eines
DVD- oder CD-Brenners.
Um Ihre Daten einigermaßen sinnvoll sichern zu können, ist es wichtig,
sie in einer übersichtlichen Struktur abzulegen. Näheres hierzu finden
Sie im Abschnitt Sinnvolle Strukturen zur Ablage von Informationen
auf dieser Seite.
Ihre Sicherungen sollten
Sie natürlich nicht an einem Ort aufbewahren, der bei eventuellem Datenverlust
mit betroffen sein kann. Das heißt insbesondere, dass Sie das Sicherungsmedium
nicht im Laufwerk belassen sollten.
Natürlich ist es möglich, eine komplette Windows-Installation
inklusive der installierten Programme zu sichern. Dies en detail zu beschreiben
würde jedoch den Rahmen dieses Tutorials sprengen.
Eine Anregung für
fortgeschrittene Benutzer: Wenn Sie auf dem gleichen Rechner auf einer getrennten
Partition das Betriebssystem Linux installiert haben, können Sie von Linux
aus komplette Windows-Partitionen als komprimiertes tar-Archiv sichern und wieder
einspielen. Das Anlegen einer solchen Sicherungsdatei empfiehlt sich insbesondere
nach einer Windows-Neuinstallation mit all der mühseligen Konfiguration,
die mit diesem Vorgang verbunden ist.
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3. Sinnvolle Strukturen zur Ablage von Informationen
Im Laufe Ihres Studiums werden sich auf Ihrem Rechner größere Mengen
von Daten sammeln: Programme, von Ihnen erstellte Texte, aus dem Internet heruntergeladene
Broschüren...
Damit Sie den Überblick behalten, ist es wichtig, dass Sie sich von vorneherein
ein übersichtliches Verzeichnissystem anlegen.
Dabei sollten Sie ihre
Verzeichnisstruktur nicht nach Art der Daten, sondern themenbezogen sortieren.
Das heißt insbesondere, dass Sie Dateien nicht in den Programmordnern der
Programme lagern sollten, mit denen sie erstellt wurden.
In vielen Windows-Programmen gibt es die Möglichkeit, den Standardordner
für die Dateiablage einzustellen. Wo Sie diese Einstellung finden, ist von
Programm zu Programm verschieden. Als Beispiel sei Word genannt: Hier finden Sie
unter "Extras | Optionen | Dateiablage" die Möglichkeit, selbst zu wählen,
wo welche Art von Dateien per Voreinstellung gespeichert werden sollen. Bei vielen
anderen Programmen ist die Vorgehensweise ähnlich.
Bei einigen Programmen reicht es auch, in der entsprechenden Verknüpfung
auf dem Desktop oder im Startmenü das gewünschte Verzeichnis mit Hilfe
des Kontextmenüs (rechte Maustaste) unter "Eigenschaften | Verknüpfung
| Ausführen in" einzutragen.
Sollten Sie Windows auf einen
leeren Rechner installieren, empfiehlt sich das Anlegen mehrerer Festplattenpartitionen,
so dass eine "echte" Trennung von Daten und System/Programmen möglich wird.
Dies zu beschreiben würde jedoch über den Rahmen dieses Tutorials hinausführen.
Auf der folgenden Abbildung sehen Sie eine mögliche Verzeichnisstruktur,
die Sie an Ihre Gegebenheiten anpassen und anlegen sollten. Im Beispiel ist "D:\inf"
ein Ordner für das Informatikstudium mit Unterordnern für verschiedene
Kurse bzw. Programmiersprachen. "D:\progdata" enthält ausgelagerte
Einstellungsdateien für verschiedene Programme, die sich auf diese Weise
leichter sichern lassen, als wenn sie bei den Programmen selbst lägen. Eine
solche Auslagerung ist unter Windows leider nicht bei allen Programmen möglich.
Der obige Screenshot stammt aus dem Programm "Windows-Explorer",
das Teil des Betriebssystem "Microsoft Windows 98" ist.
Inhaber der Marke "Windows 98" ist die Firma Microsoft-Corporation.
Nachdruck des Screenshots mit freundlicher Erlaubnis der Microsoft-Corporation
Sollten Sie noch keine Erfahrung im Umgang mit Dateien, Ordnern und dem Windows-Explorer
haben, finden Sie grundlegende Hinweise in der kostenlosen URZ-Broschüre
"Windows 95 - Der Einstieg" (Broschüre C/003/9910) im Kapitel 7 "Dateiorganisation".
Wie Sie diese Broschüre erhalten, können Sie auf der Startseite
des PC-Tutorials nachlesen.
Die in der Broschüre
als Screenshot abgebildete Dateistruktur ist ausdrücklich nicht zur
Nachahmung empfohlen.
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4. Das Windows-Hilfesystem
4.1 Einleitung
Sowohl das Betriebssystem Windows selbst als auch die verschiedenen für dieses
Betriebssystem geschriebenen Programme stellen dem Benutzer auf mehreren Wegen
Hilfen zur Verfügung.
Einige typische Verfahren, Hilfe zu einem Programm oder dem Betriebssystem zu
erhalten, möchten wir im Folgenden vorstellen.
4.2 Die Standardhilfe
Diese Hilfefunktion ist in verschiedenen Varianten bei den meisten für Windows
entwickelten Programmen vorhanden. Auch die Hilfefunktion des Betriebssystems
selbst folgt diesem Muster (letztere erreichen Sie unter "Start | Hilfe"). Bei
Programmen ist die Hilfe normalerweise über einen eigenen Menüeintrag
auf der Menüleiste zugänglich, der entweder "Hilfe" oder "Help" heißt
oder durch ein Fragezeichen symbolisiert wird.
Weit verbreitet ist auch die Möglichkeit, die Hilfe über die Funktionstaste
"F1" aufzurufen.
Eine solche "typische Hilfe" bietet drei Möglichkeiten, zum gewünschten
Thema zu gelangen. Meist sind diese in Form von Registerkarten realisiert:
- Strukturierte Hilfe über Kapitel und Unterkapitel ("Inhalt" bzw. "Contents")
Die Funktionen des Programms werden in einer logischen Reihenfolge aufeinander
aufbauend erläutert. Diese Hilfe eignet sich besonders für Neulinge
im Umgang mit dem betreffenden Programm, die sich einen Überblick verschaffen
wollen.
- alphabethischer Index wichtiger Themen und Stichwörter ("Index")
Hier sind die wichtigsten Stichwörter zu häufig auftauchenden Fragen
aufgelistet. Wenn Sie sich mit dem betreffenden Programm schon ein wenig auskennen,
und Näheres zu einer bestimmten Funktion erfahren wollen, ist dies die
richtige Wahl.
- Suchen im Text der gesamten Hilfe ("Suchen" bzw. "Search")
Mit dieser Variante können Sie im gesamten Text der Hilfe nach bestimmten
Wörtern suchen. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie eigentlich
recht genau wissen, wonach Sie suchen, aber im Index keinen entsprechenden
Eintrag gefunden haben.
Ein typisches Beispiel für eine solche Hilfefunktion ist auf der folgenden
Abbildung zu sehen:
Der obige Screenshot stammt aus der Hilfe des Betriebssystem
"Microsoft Windows 98".
Inhaber der Marke "Windows 98" ist die Firma Microsoft-Corporation.
Nachdruck des Screenshots mit freundlicher Erlaubnis der Microsoft-Corporation
4.3 Die Kontexthilfe
Viele Programme verfügen über eine sogenannte Kontexthilfe, also eine
Hilfefunktion, die sich auf den Kontext des Vorgangs bezieht, den der Benutzer
vermutlich gerade auslösen will.
Besonders verbreitet ist diese Form der Hilfe im Zusammenhang mit Fenstern, in
denen Einstellungen des jeweiligen Programmes festgelegt werden.
Durch Klick auf ein spezielles Symbol (meist ein fett dargestelltes Fragezeichen,
welches sich entweder in der Menüleiste oder am oberen Rand des betreffenden
Fensters neben den Fensterbediensymbolen befindet) aktiviert man die Hilfe, was
daran erkennbar ist, dass sich der Mauszeiger in einen Pfeil mit Fragezeichen
verwandelt. Durch einen weiteren Klick, diesmal auf das Bildschirmelement, zu
dem man eine nähere Erläuterung wünscht, wird ein entsprechender
Text angezeigt, der die Funktion des betreffenden Elements näher beschreibt.
Bei manchen Programmen erreichen Sie die Kontexthilfe auch, indem Sie mit der
rechten Maustaste auf das betreffende Bedienelement klicken und aus dem Kontextmenü
"Direkthilfe" wählen.
4.4 Tooltips
Ebenfalls weit verbreitet sind sogenannte Tooltips. Damit sind kleine Hilfstexte
gemeint, die die Funktion eines Bedienelements eines Programms (z.B. Button) näher
bezeichnen. Diese Fenster werden dadurch aktiviert, dass man mit dem Mauszeiger
einen kleinen Augenblick über dem betreffenden Bedienelement verharrt. Wenn
Sie ein Beispiel für einen solchen Tooltip sehen möchten, probieren
Sie dies doch einmal bei dem "Start"-Knopf von Windows aus.
4.5 Assistenten / Wizards
Ein Assistent oder Wizard (englisch für "Zauberer" oder im übertragenen
Sinne auch für "Genie") ist eigentlich mehr als nur eine Hilfefunktion.
Ein Wizard leitet den Benutzer durch eine typische Aufgabe eines Programms, indem
er ihm jeweils einzelne Alternativen zur Entscheidung vorlegt, und dann die entsprechenden
Aktivitäten des Programms auslöst oder Sie dem Benutzer Schritt für
Schritt angibt. Auf diese Weise kann auch ein ungeübter Benutzer zumindest
bezüglich der Standardfunktionen des Programms relativ schnell erste Ergebnisse
erzielen.
Ein solcher Wizard ist z.B. im Komprimierungsprogramm WinZip enthalten. Wenn Sie
bereits erste Erfahrungen mit diesem Programm gesammelt haben sollten (siehe Kapitel
WinZip), sollten Sie auch einmal diesen Assistenten
testen.
Das Betriebssystem Windows enthält einige Wizards für typische Aufgaben,
wie z.B. die Einrichtung eines Internetzugangs oder die Druckerinstallation. Um
einige solche Wizards aufgelistet zu bekommen, starten Sie die Windows-Hilfe und
geben Sie in den alphabetischen Index den Begriff "Assistenten" ein.
Auch die Windows-Standardhilfe benutzt an mehreren Stellen Wizards, um interaktiv
Probleme einzugrenzen und zu beheben.
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